Dienstag, 2. November 2010
so real.
die moderne in den händen
ein hin und ein her
verwildert
verflüchtigt sich alles.
ausgeruht
durch alles und jeden
dabei den boden verlieren
die schönheit umschlossen.
und alles bleibt
... bleibt bestehen
mit diesem "vielleicht" des glücks.
Montag, 1. November 2010
La cavale
Ein langer gebrochener Moment
der Traumpfad mit all seinen
Begehren
zerschellt in meinem Spiegelbild
und deine Wahl
your words so sweet
aber all das
ist nur ein Phantom
aus Büchern gestohlen
der Musik entraubt
unsere Geschichte in einem Rahmen
wie eine Reise
das Unbefangene gefangen
mit diesem einem Wort
Auf der Suche nach deinen Händen
nach deiner Wahl
unsere Wahl
so furchtbar nah
das Zittern
bei dir zu sein
I wanna tell you
das alles bleibt.
Samstag, 21. August 2010
für dich
weil du so schön bist,
so strahlst
denn jeder weg, vereint
auf seine weise
füreinander
weil alles um uns herum
verbleibt
kein für
und kein wider
weil du so bestehst
in unserer
zusammenkunft
denn jedes molekül
auf seine weise
zerspringt
in vollkommener
…
in vollkommener
wahrheit.
Ein rauschen
ein wispern
flüstern
in dir
lässt mich verweilen.
Mittwoch, 14. Juli 2010
Wenn das Salz
deine Wunde streicht
Der Rauch zerfließt
Die Schatten zergehen
Eine Ruhe
verkommt
Vertrautes bändigen
Ein schwerer Atem
viel zu viel Wenigkeit
vertrautes Bändigen
Das Salz
ein immerwährender Grund
zu leuchten
zerschellt
bei jener Unruhe
zu finden
Sieben verwundbare Punkte
in jenem Leben
das Salz
zu entdecken
Und der Rauch zerfließt
um zu leuchten
betont vergessen.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Keine Leere, sondern Erfüllung.
Wolken schauen.
Genährt am Gedankenreichtum.
Das Alleinsein reinigt ungemein.
Wenn man versteht, wie wertvoll die Klarheit ist.
Gefüllt, gesetzt, verstanden
in einer unbestimmten Menge.
Inwiefern wir vertrauen,
wieder fallen lassen,
verstehen, wieder vergessen,
neu erfinden.
Meinerseits.
Deinerseits, unseretwegen.
Eingeschlossen, befreit,
dann wieder fallen,
aufstehen, auferstehen.
Fetzen der Erinnerungen festigen.
Vielleicht verschwindet
wieder alles,
spurlos.
Grün und grau,
in vollkommener Harmonie.
Und dann eine Spur
des Glückes, das
beruhigt.
Ich schließe es ein.
Auf eine Reise begeben
in das Unruhige.
Vertrautes Fliegen,
auf hartem Stein.
Wolken schauen.
Genährt am Gedankenreichtum.
Das Alleinsein reinigt ungemein.
Wenn man versteht, wie wertvoll die Klarheit ist.
Gefüllt, gesetzt, verstanden
in einer unbestimmten Menge.
Inwiefern wir vertrauen,
wieder fallen lassen,
verstehen, wieder vergessen,
neu erfinden.
Meinerseits.
Deinerseits, unseretwegen.
Eingeschlossen, befreit,
dann wieder fallen,
aufstehen, auferstehen.
Fetzen der Erinnerungen festigen.
Vielleicht verschwindet
wieder alles,
spurlos.
Grün und grau,
in vollkommener Harmonie.
Und dann eine Spur
des Glückes, das
beruhigt.
Ich schließe es ein.
Auf eine Reise begeben
in das Unruhige.
Vertrautes Fliegen,
auf hartem Stein.
Wolken schauen.
Donnerstag, 25. März 2010
together lonely
sleepwalking
This night, these moments.
And I am sitting in this wheel of lost time.
You are going, and the ghosts are praying.
1,2,3...1,2,3
I fell asleep on the table with your picture in my hand
and all the birds are flying out of our past
We're all still a part of everything that we were
And we'll all float along with everything
And in turn, we'll all fall apart with everything
But we'll learn just what things are like outside our heads
3,4,5...3,4,5
I am waiting for your hand
and sleep aswell to become more time
The time is gone, is gone, gone?
jounce travel, screaming, is that all?
I want more. more...
Sick of all these pictures.
You stand there in the door, looking in this kind of sunlight
I lost my words, my eyes wide open
And the the dust is coming up that hill...
Whishing.
Breathing.
hands
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